Angst überwinden! Wie? Denkweise ändern!

Angst ist eine der wichtigsten Ursachen …

die uns von dem abhält, was wir gerne tun würden. Dies gilt sowohl für die kleinen als auch großen Dinge, die wir im Leben erreichen wollen. Angst vorm Versagen, vor Zurückweisung, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Alter, Verluste und vieles mehr verhindern unser Weiterkommen, unsere Ziele, unsere Wünsche.

Zunächst ist wichtig zu erkennen, dass  Angst in unseren Köpfen entsteht. Die Dinge die wir fürchten nehmen hunderte verschiedene Formen und Bilder an und werden wahrscheinlich zu 99 % niemals so passieren. Angst erschaffen wir mit unserer ausgeprägten Vorstellungskraft, wir fürchten uns die meiste Zeit also vor etwas, das nicht existiert! Wir können nicht etwas überwinden, das nicht existiert, aber wir können erkennen, dass es unsere eigenen Schreckensbilder sind, denen wir gegenüber stehen … um keine Angst zu erzeugen, könnten wir diese Anstrengung einfach aufgeben. Einfach? Weit gefehlt! Obwohl es theoretisch so einfach wäre, gehört noch eine andere Bereitschaft zum Erfolg dazu.

Vertrauen und Willenskraft

Wir brauchen VERTRAUEN in uns und unsere Fähigkeiten, mit einer unbekannten und nicht kontrollierbaren Zukunft fertig werden zu können. Und … es hat außerdem noch etwas mit WILLENSKRAFT zu tun, d. h. etwas tun zu können, dass man nicht tun möchte, aber weiß, dass am anderen Ende etwas Lohnendes auf uns warten wird. Wenn ein Hirngespinst mit Horrorbildern uns in Schrecken versetzt, wissen wir jetzt, dass es so schlimm NICHT sein wird. Beginnen wir hier mit unserer Willenskraft unsere Angst zu betrachten und mit einem inneren Dialog unsere DENKWEISE auf andere positive Gedanken zu programmieren, indem wir uns selbst sagen, dass wir in Ordnung sind, egal was wir ertragen müssen. Selbst wenn schreckliche Dinge passieren, werden wir einen Weg finden!

Menschen, die in Bezug auf die Zukunft gelassener sind, können mit Schwierigkeiten besser umgehen, die Dinge so betrachten, wie sie sind und nicht mehr und nicht weniger. Daher können bei Ängsten auch wertvolle Menschen aus dem Umfeld sehr hilfreich sein, die Unterstützung anbieten. Es eröffnet sich ein anderer Blickwinkel, der eine gesündere Einstellung entwickeln lässt. Nicht vergessen dürfen wir dabei, dass diese Menschen, die Unterstützung anbieten auch zur gegebenen Zeit Unterstützung benötigen werden, es ist ein Geben und ein Nehmen. Es kann sich jemand glücklich schätzen, wenn er ein solches Netzwerk aufbauen konnte und in Zeiten der Not darauf zugreifen kann. Sollten Sie nicht über ein solches Netzwerk verfügen, so sind Sie dennoch nicht alleine. Zögern Sie nicht … ——————————kommen Sie zu mir, wir finden einen Weg!

Leidenschaftliche Interessen pflegen

Wer begeistert seine Hobbies pflegt, ist zudem belastbarer und sie sorgen dafür, dass wir uns nicht in unseren Verpflichtungen verlieren. Diese positiven Gewohnheiten lassen die Welt freundlicher werden und geben uns ein Gefühl der Verbundenheit mit unserem Dasein. Sollte es zu signifikant negativen Lebensereignissen kommen, werden diese tief verwurzelten Gewohnheiten helfen, das Tief schneller überwinden und zu einer angstfreien Normalität zurückkehren zu können. In der Therapie lernen Sie, diese kreativen Impulse für ein klares Denken wieder bewusst aufzunehmen und erhalten so eine intensivere Wahrnehmung Ihrer Selbst zurück.

Siehe auch: Denkweise positiv verändern mit Yoga und Meditation

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